Kenilworth Castle

Kenilworth Castle, www.english-heritage.co.uk/kenilworth-castle,  haben wir schon im März beim Besuch von Familie Kurth entdeckt. Es ist optimal geeignet für Agenten- und andere Abenteuer-Spiele, da fast alle Winkel der großen, sehr gut erhaltenen Ruine frei zugänglich sind.

Heute wollten wir bei -wieder einmal- traumhaftem Wetter eigentlich “nur” ein paar caches in der Nähe des Castles suchen, aber die Jungs wollten gerne auch rein ins Castle. Punkt 10 Uhr waren wir da … das zweite Auto auf dem Parkplatz. Kein Vergleich zur Anzahl der Autos um 14 Uhr als wir uns auf den Heimweg gemacht haben.

Die Jungs bekamen auch gleich einen Zettel für den “easter-egg trail” in die Hand gedrückt. 11 Buchstaben auf bunten Holzeiern mussten auf dem ganzen Gelände gesucht und zum Lösungswort zusammengesetzt werden. Dank des “hints” (he is hopping around) hatte Marc-Philip das Lösungswort zwar schon vor dem Suchen gefunden (EASTER BUNNY), aber das hat uns nicht davon abgehalten jeden einzelnen Buchstaben zu suchen und bis auf einen auch zu finden. Zur Belohnung gab es dann ein Lindt-Lindor-Schokoladenei und wir konnten uns gestärkt auf die Suche nach dem ersten Cache machen.

Das Cachen war heute nicht so einfach, da Brambles (Brombeeren) und sting nettles (Brennnesseln) zur Zeit wachsen wie wild. Zum Glück ist Marc-Philip so verfroren und hatte deshalb als einziger eine lange Hose an. Ohne ihn hätten wir zwei weniger auf der Liste der gefundenen caches. Ein vor ca. 150 Jahren gestrandetes Ruderboot haben wir auch entdeckt und gleich zum Rast machen genutzt.

Vor 150 Jahren wurde nämlich der künstlich angelegt See (mere) um das Schloss wieder abgelassen. Dabei ist das Boot wohl übrig geblieben.

Nach knapp 4 Stunden, 6 caches (das Foto zeigt Marc-Philip beim Zurücklegen des letzten des Tages) und ziemlich viel Sonne haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht und die zweite Hälfte des gestern gebackenen Rhaberberkuchens verputzt.

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